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EggoMusic

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01.11.2017

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Moritz Eggert

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Gerade fertig
  • Hämmerklavier XXVIII: Julietas Sarabande für Klavier
  • The Collectors percussion/piano
  • Papyrus der Sappho für Sopran und Klavier
  • Die Bamberger Symphoniker gehen zum Konzert Umarbeitung für neue Besetzung


In Arbeit
  • It takes Two für Flöte und Pauke


Am Horizont
  • M - eine Stadt sucht einen Mörder Oper


Auf dem Reiseplan
  • Bad Mergentheim, 25.02.2018 - 25.02.2018, Konzert mit Thorsten Johanns


Sonstiges Anstehende Termine
  • 09.01.2018, 22:05: Horizonte
    Studio für Musik
    ”Stil interessiert mich nicht so, außer bei
    der Mode” -
    Der Komponist Moritz Eggert und sein
    Liedschaffen
    Von Wolfgang Schicker

    BR Klassik (Radio)
    Interpreten:


  • 12.01.2018, 20:00: Neue Töne
    Moritz Eggert: Im Kasten Version für Solotrompete

    Augsburg, Konzertsaal des LMZ
    Interpreten: Matthew Sadler


  • 18.01.2018: Mensch Erde Kosmos Zukunft
    Moritz Eggert: Ausser Atem für Blockflöte Solo

    Ausser Atem

    http://www.hfmdk-frankfurt.info/studium/studienuebergreifende-angebote/institut-fuer-zeitgenoessische-musik-izm/izm-aktuelles/
    Frankfurt am Main, Senckenberg Museum
    Interpreten: Mit Caroline Rohde (Blockflöten) | Maria Kobzeva (Tanz)


  • 19.01.2018, 11:00: Teufels Küche (Neuinszenierung)
    KonzertAktion von Moritz Eggert (Musik) und Heiko Hentschel (Konzeption) // 5+ // Premiere 25.11.2017 // Kleines Haus

    Der Teufel lädt zum Festbankett in seine blitzeblanke Küche! Das passiert nicht alle Tage, denn gekocht wird etwas ganz Besonderes und Hochexplosives: Hier brodeln Töne neben Tomaten, in der Pfanne zischen Rhythmus und Zucchini um die Wette, und abgeschmeckt wird mit Teufels Leibgewürz: Tempo – und einer kräftigen Handvoll Chili.

    Drei fleißige Helfer hat der Teufel engagiert, um sein Bankett zu einem unvergesslichen Ereignis zu machen: Sie rücken an mit Klarinette, Schlagzeug und Cello, um ein teuflisch gutes Menü zuzubereiten. Doch was der Teufel nicht ahnt: Die drei Wirbelwinde haben ihre ganz eigene Vorstellung davon, wie heiß es in Teufels Küche hergehen muss – und alles andere als gute Tischmanieren. Die Chilis fliegen in hohem Bogen durch den Raum, die Saiten ratschen, bis sie rauchen, und das ein oder andere kulinarische Alltagsgeräusch wird auch mit verbraten. Wer hätte gedacht, dass Reibe und Brettchen ganz hervorragende Geschmacksverstärker sind? Der arme Teufel nicht – er weiß gar nicht, wie ihm geschieht, als seine sonst so spiegelglatte Küche Stück für Stück im Chaos versinkt.

    Wenn Wischen, Kehren und auch Fluchen nicht mehr hilft, hilft nur noch Zauberei! Die kann der Teufel wie kein Zweiter. Ob da noch was zu retten ist? Unvergesslich wird sein Bankett in jedem Fall – und das ein oder andere Kind vielleicht zum musikalischen Meisterkoch. Heraus kommt ein höllischer Spaß mit feuriger Note – und nebenbei ein spritziges und klangvolles Konzert ungewohnter Art. Guten Appetit!

    Teufels Kche

    http://www.theater.freiburg.de/de_DE/spielplan/teufels-kueche.14974425
    Freiburg, Theater, Kleines Haus
    Interpreten: Musikalische Leitung: Klaus Simon (Musikalische Leitung), Tobias Weis (Regie), Tobias Weis (Ausstattung), Mario Bubic (Licht), Kai Littkopf (Ton), Carola Meyer (Dramaturgie), Matthias Flohr (Inspizienz), Justin Auer (Schlagzeug und Gemüse 3), Mariella Bachmann (Klarinetten und Gemüse 1), Philipp Schiemenz (Violoncello und Gemüse 2), Klaus Simon (Teufel)


  • 20.01.2018: Recital Maria Canyigueral
    Moritz Eggert: Hämmerklavier XXVI: Nach Mompous "Cancion 6" zu spielen für Klavier Solo

    Hämmerklavier XXVI: Nach Mompous Cancion 6 zu spielen


    Barcelona (Spanien), Ateneu Barcelones
    Interpreten: Maria Canyigueral


  • 20.01.2018, 16:00: Teufels Küche (Neuinszenierung)
    KonzertAktion von Moritz Eggert (Musik) und Heiko Hentschel (Konzeption) // 5+ // Premiere 25.11.2017 // Kleines Haus

    Der Teufel lädt zum Festbankett in seine blitzeblanke Küche! Das passiert nicht alle Tage, denn gekocht wird etwas ganz Besonderes und Hochexplosives: Hier brodeln Töne neben Tomaten, in der Pfanne zischen Rhythmus und Zucchini um die Wette, und abgeschmeckt wird mit Teufels Leibgewürz: Tempo – und einer kräftigen Handvoll Chili.

    Drei fleißige Helfer hat der Teufel engagiert, um sein Bankett zu einem unvergesslichen Ereignis zu machen: Sie rücken an mit Klarinette, Schlagzeug und Cello, um ein teuflisch gutes Menü zuzubereiten. Doch was der Teufel nicht ahnt: Die drei Wirbelwinde haben ihre ganz eigene Vorstellung davon, wie heiß es in Teufels Küche hergehen muss – und alles andere als gute Tischmanieren. Die Chilis fliegen in hohem Bogen durch den Raum, die Saiten ratschen, bis sie rauchen, und das ein oder andere kulinarische Alltagsgeräusch wird auch mit verbraten. Wer hätte gedacht, dass Reibe und Brettchen ganz hervorragende Geschmacksverstärker sind? Der arme Teufel nicht – er weiß gar nicht, wie ihm geschieht, als seine sonst so spiegelglatte Küche Stück für Stück im Chaos versinkt.

    Wenn Wischen, Kehren und auch Fluchen nicht mehr hilft, hilft nur noch Zauberei! Die kann der Teufel wie kein Zweiter. Ob da noch was zu retten ist? Unvergesslich wird sein Bankett in jedem Fall – und das ein oder andere Kind vielleicht zum musikalischen Meisterkoch. Heraus kommt ein höllischer Spaß mit feuriger Note – und nebenbei ein spritziges und klangvolles Konzert ungewohnter Art. Guten Appetit!
    http://www.theater.freiburg.de/de_DE/spielplan/teufels-kueche.14974425
    Freiburg, Theater, Kleines Haus
    Interpreten: Musikalische Leitung: Klaus Simon (Musikalische Leitung), Tobias Weis (Regie), Tobias Weis (Ausstattung), Mario Bubic (Licht), Kai Littkopf (Ton), Carola Meyer (Dramaturgie), Matthias Flohr (Inspizienz), Justin Auer (Schlagzeug und Gemüse 3), Mariella Bachmann (Klarinetten und Gemüse 1), Philipp Schiemenz (Violoncello und Gemüse 2), Klaus Simon (Teufel)


  • 01.02.2018, 01:2: Concerto Bavarese
    Ruth Zechlin: "Sieben Versuche und ein Ergebnis" (Linda Ann Bangs, John-Edward Kelly, Bruce Weinberger, Carina Raschèr, Saxophon); Moritz Eggert: "Muzak" (Moritz Eggert, Stimme; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: David Robertson); Johannes X. Schachtner: "Aufstieg" (Peter Schöne, Bariton; Ensemble Zeitsprung); Isabel Mundry: "Non-Places" (Nicolas Hodges, Klavier; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Emilio Pomarico)

    Bayern 2 (Radio)
    Interpreten:


  • 03.02.2018, 18:00: Teufels Küche (Neuinszenierung)
    KonzertAktion von Moritz Eggert (Musik) und Heiko Hentschel (Konzeption) // 5+ // Premiere 25.11.2017 // Kleines Haus

    Der Teufel lädt zum Festbankett in seine blitzeblanke Küche! Das passiert nicht alle Tage, denn gekocht wird etwas ganz Besonderes und Hochexplosives: Hier brodeln Töne neben Tomaten, in der Pfanne zischen Rhythmus und Zucchini um die Wette, und abgeschmeckt wird mit Teufels Leibgewürz: Tempo – und einer kräftigen Handvoll Chili.

    Drei fleißige Helfer hat der Teufel engagiert, um sein Bankett zu einem unvergesslichen Ereignis zu machen: Sie rücken an mit Klarinette, Schlagzeug und Cello, um ein teuflisch gutes Menü zuzubereiten. Doch was der Teufel nicht ahnt: Die drei Wirbelwinde haben ihre ganz eigene Vorstellung davon, wie heiß es in Teufels Küche hergehen muss – und alles andere als gute Tischmanieren. Die Chilis fliegen in hohem Bogen durch den Raum, die Saiten ratschen, bis sie rauchen, und das ein oder andere kulinarische Alltagsgeräusch wird auch mit verbraten. Wer hätte gedacht, dass Reibe und Brettchen ganz hervorragende Geschmacksverstärker sind? Der arme Teufel nicht – er weiß gar nicht, wie ihm geschieht, als seine sonst so spiegelglatte Küche Stück für Stück im Chaos versinkt.

    Wenn Wischen, Kehren und auch Fluchen nicht mehr hilft, hilft nur noch Zauberei! Die kann der Teufel wie kein Zweiter. Ob da noch was zu retten ist? Unvergesslich wird sein Bankett in jedem Fall – und das ein oder andere Kind vielleicht zum musikalischen Meisterkoch. Heraus kommt ein höllischer Spaß mit feuriger Note – und nebenbei ein spritziges und klangvolles Konzert ungewohnter Art. Guten Appetit!
    http://www.theater.freiburg.de/de_DE/spielplan/teufels-kueche.14974425
    Freiburg, Theater, Kleines Haus
    Interpreten: Musikalische Leitung: Klaus Simon (Musikalische Leitung), Tobias Weis (Regie), Tobias Weis (Ausstattung), Mario Bubic (Licht), Kai Littkopf (Ton), Carola Meyer (Dramaturgie), Matthias Flohr (Inspizienz), Justin Auer (Schlagzeug und Gemüse 3), Mariella Bachmann (Klarinetten und Gemüse 1), Philipp Schiemenz (Violoncello und Gemüse 2), Klaus Simon (Teufel)


  • 12.02.2018, 01:2: Concerto Bavarese
    Moritz Eggert: ausklang für Bariton und Klavier

    ausklang

    Volker Nickel: Drei kurze Szenen (Xsemble
    München); Johannes X. Schachtner:
    ”Symphonischer Essay” (Ensemble
    Zeitsprung: Markus Elsner); Alexander
    Strauch: ”So what? - putin & tchaikovsky”
    (Johannes Gutfleisch, Violoncello; Andreas
    Skouras, Klavier); Rodion Schtschedrin:
    ”Die Fresken des Dionysios” (Ensemble
    Zeitsprung: Markus Elsner); Moritz Eggert:
    ”Ausklang” (Thomas Berau, Bariton;
    Moritz Eggert, Klavier); Christoph Reiserer:
    ”Vier Quartette - eins” (Xsemble München);
    Nicolaus Richter de Vroe: ”Avenir”
    (Wolfgang Mitterer, Orgel; Chor und Symphonieorchester
    des Bayerischen Rundfunks:
    Johannes Kalitzke)
    BR 2, Radio
    Interpreten:


  • 16.02.2018, 05:: Nachtkonzert
    Alexander Skrjabin:
    Sinfonie Nr. 3 op. 43
    Symphonieorchester des BR
    Leitung: Yuri Ahronovitch
    Sergej Rachmaninow:
    Sonate g-Moll op. 19
    Sebastian Hess (Violoncello)
    Moritz Eggert (Klavier)
    Kurt Weill:
    Sinfonie Nr. 2
    Münchner Rundfunkorchester
    Leitung: Paul Daniel

    SWR 2 (Radio)
    Interpreten:


  • 16.02.2018: OPENING Festival
    Moritz Eggert: Tableau für Klarinette und Klavier

    Tableau

    http://www.opening-festival.de/
    Trier
    Interpreten: Ensemble S201:

    Dimitry Stavrianidi, Flöte
    Tamon Yashima, Oboe
    Heni Hyunjung Kim, Klarinette
    Robert Weathley, Cello
    Filip ErakoviÄ, Akkordeon
    Dahee Jeong, Klavier
    Emanuel Wittersheim, Klangregie

    - Moritz Eggert, Tableau für Klarinette und Klavier
    - Mark Applebaum, mobile for paper
    - Gordon Williamson, domestic abuse
    - Simon Steen-Andersen, beside besides für Violocello und kleine Trommel
    - Bernd Bleffert, MorSen II für Ensemble
    - Marko Ciciliani, blackhorizon


  • 25.02.2018, 16:00: La BETTLEROPERa
    Eine bewegte Gesellschaftsoper mit John Gay ’s »The Beggar’s Opera« und der Musik von Moritz Eggert.
    Von Balletto Civile (I), Neuköllner Oper und Freiraum Syndikat
    UA

    La BETTLEROPERa

    The Beggar’s Opera“, also die Oper, die uns ein Bettler erzählt, ist die Urform des Alternativen Musiktheaters, in der John Gay und Samuel Pepusch den Konventionen des Opernbetriebs und der Londoner Gesellschaft um 1735 einen radikal-ironischen Spiegel vorhalten. (Brecht/Weill haben daraus ihre „Dreigroschenoper“ und einen Welterfolg gemacht.) Im Jubiläumsjahr der Neuköllner Oper erweisen wir einer ihrer frühen, erfolgreichen Produktionen unsere Reverenz und erzählen das Großstadtmärchen, das ja glücklicherweise der Vergangenheit angehört, neu. Mit der Musik von Moritz Eggert und der physischen Energie, Bewegungsfreude und Virtuosität von Balletto civile aufgeladen, spielen, singen und »bewegen« zehn deutsche und italienische Darsteller-Tänzer-Sänger*innen die alte Mär von unten und oben, Liebe und Verrat, Geschäft und Verbrechen.

    La BETTLEROPERa ist eingeladen zum Kurt Weill Fest 2018 in Dessau.

    https://www.neukoellneroper.de/play/la-bettleropera/
    Dessau, Weill-Fest, Anhaltisches Theater
    Interpreten:


  • 25.02.2018, 19:00: Grand Duo
    Das „Fräulein Klarinette“, wie Brahms selbst das Instrument liebevoll nannte, ist ein seltener Gast bei den Museumskonzerten. Thorsten Johanns war der erste und einzige deutsche Klarinettist, der regelmäßig als Solo-Klarinettist zum New York Philharmonic Orchestra eingeladen wurde. Bereits mit 25 Jahren wurde er Soloklarinettist des WDR-Sinfonieorchesters Köln und hat heute eine Professur in Weimar inne. Gemeinsam mit dem Komponisten und Pianisten Moritz Eggert wird Thorsten Johanns neben Werken von Carl Maria von Weber und Francis Poulenc die Romanzen-Suite des 2017 verstorbenen Lehrers von Moritz Eggert, Wilhelm Killmayer, mit dem Titel „Die Schönheit des Morgens“ zur Aufführung bringen.

    Bad Mergentheim, Roter Saal, Deutschordenschloss
    Interpreten: Thorsten Johanns, Moritz Eggert


  • 25.02.2018, 11:15: Bundesakkordeonorchester
    Moritz Eggert: Zug um Zug
    Werke von Wolfgang Jacobi, Georg Haider und Moritz Eggert unter dem Motto “Bayerische Komponisten” Eintritt frei.

    Die Initialzündung für das Motto Bayerische Komponisten des diesjährigen Programms des Bundesakkordeonorchesters ist das Werk Drei Bayerische Zwiefache des Münchner Komponisten Wolfgang Jacobi. Ursprünglich 1964 für Streichorchester, Klavier und Schlagzeug komponiert, wurde es schon kurz danach für Akkordeonorchester umgearbeitet und kommt in eben dieser Fassung zur Aufführung.

    Neben zwei weiteren Münchner Komponisten – Georg Haider und Moritz Eggert – ist auch Franken mit Marcus Maria Reißenberger (Würzburg), Werner Heider (Erlangen) und Stefan Hippe (Nürnberg) vertreten. Letzterer hat außerdem in diesem Jahr die Leitung des Orchesters inne.

    Auch im diesjährigen Konzert präsentieren die Akkordeonisten wieder eine Uraufführung: gespielt wird ein neues Werk des Brasilianers Caio de Azevedo, der zur Zeit an der Hochschule für Musik und Theater München Komposition studiert.
    https://www.curt.de/nbg/termine/84/termin/116104/
    Nürnberg, Neues Museum
    Interpreten: Stefan Hippe, Dirigent, Bundesakkordeonorchester




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